Kooperationen & Partner
FAQ (Stand 16.09.2020)
Kooperation H&M

Wie kamen wir zu dieser Kooperation?

  • H&M unterstützt regionale Unternehmen in Zeiten der Corona-Krise
  • Wir sind gefragt worden, ob wir als lokales, nachhaltiges und junges Unternehmen dabei sein möchten
  • Nach intensiven tollen Gesprächen und einer sehr professionellen Herangehensweise waren wir so angetan, dass wir schließlich zugestimmt haben
  • Diese Zeit lebt davon, dass man sich zusammentut, sich gegenseitig unterstützt und über den Tellerrand hinausschaut und wir finden es großartig, dass Unternehmen wie H&M solche Kooperationen möglich machen
  • Wir sind stolz darauf, diesen Weg gemeinsam zu bestreiten und darauf, wo dieser uns noch hinführt

Wie sieht diese Kooperation aus?

  • Momentan bedeutet die Kooperation, dass alle Kunden, die bei H&M in Baden-Baden und Achern einkaufen mit ihrem Kassenzettel in den Kaffeesäcken 10% auf ihren Einkauf erhalten. Außerdem gibt es für H&M Member noch spezielle Angebote diesbezüglich in der Member-App
  • Außerdem trinken alle H&M Mitarbeiter in Baden-Baden Kaffeesack-Kaffee im Backoffice

Wie geht es weiter?

  • Was kann Kaffeesack am allerbesten? – Kaffee machen
  • Und daher haben sich beide Stores dazu entschieden eine absolute Neuerung in ihr Sortiment aufzunehmen: Neben dem bekannten Kleidungssortiment wird es ab dem 2. Oktober zwei Kaffeesorten zu kaufen geben, die für Espressozubereitung gedacht sind. Einen stärkeren und einen milderen. Passenderweise heißen diese „Hennes“ und „Mauritz“ und sind „Den Starka“ und „Den Milda“.
  • Diese Kaffees gibt es ausschließlich in den H&M Stores zu kaufen
  • Zusätzlich können unsere Sackbecher und Sacktaschen in den Stores erworben werden

Wie passen Kaffeesack und H&M zusammen?

  • H&M sucht nach jungen lokalen und nachhaltigen Unternehmen, die etwas zu erzählen haben und die sie in Zeiten der Krise und darüber hinaus unterstützen können. Diese Zusammenarbeit soll nachhaltig fruchten und einen Mehrwert für beide Unternehmen und die Kunden liefern. Da kommen wir ins Spiel, denn neben unserer eigenen Geschichte ist die des Kaffees extrem vielschichtig und bietet einen Mehrwert für jeden Kaffeegenießer. H&M bietet uns die Möglichkeit viele neue Kaffeeinteressierte abzuholen und in eine neue Welt zu führen.
  • H&M engagiert sich seit vielen Jahren für Nachhaltigkeit (mehr dazu weiter unten)
  • Außerdem: Sind Mode und Kaffee schon immer ein Perfect Match!

Was bedeutet Nachhaltigkeit für H&M?

Wenn wir von der Nachhaltigkeit eines Produkts sprechen, dann meinen wir dessen Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschen, die es herstellen, verarbeiten, transportieren, verkaufen – und kaufen! Für uns ist es sehr wichtig, dass alle unsere Produkte mit Sorgfalt hergestellt werden und mit Verantwortung für unseren Planeten und für die Menschen, die daran beteiligt sind. Wir engagieren uns in vielen Bereichen, um die Nachhaltigkeit unserer Produkte zu verbessern. Wir möchten den Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft in der Modebranche bereiten.

Bis 2020 ausschließlich nachhaltige Baumwolle

Bis Ende 2020 will die gesamte H&M-Gruppe, zu der unter anderem auch COS, & Other Stories und Weekday gehören, nur noch nachhaltige Baumwolle verwenden. 2016 lag der Anteil bei 43 Prozent.

100% nachhaltige Materialien bis 2030

Bis 2030 will H&M für alle Produkte nur noch hundertprozentig recycelte oder nachhaltige Textilien verwenden. Im Jahr 2016 lag der Anteil bei 26 Prozent – das selbst auferlegte Ziel ist also wirklich ehrgeizig. Um dieses zu erreichen, arbeitet H&M unter anderem verstärkt mit Wissenschaftlern zusammen und mit Hilfe der hauseigenen Kleidersammel-Initiative iCollect bis 2020 jedes Jahr 25.000 Tonnen Textilien in ihren Stores sammeln, die dann wiederum in den Recycling-Kreislauf einfließen können.

Bis 2040 wollen wir „klimapositiv“ sein

Die gesamte Wertschöpfungskette der H&M-Gruppe soll von der Logistik, über die Produktion von Kleidung, den Vertrieb und Verkauf bis 2040 „klimapositiv“ werden. Außerdem werden wir zu hundert Prozent auf erneuerbare Energien umsteigen.

Verbesserte Arbeitsbedingungen

Nicht nur in Sachen Umwelt auch bezüglich der Arbeitsbedingungen für Textilarbeiter haben wir uns einiges auf die Agenda gesetzt: Beziehungen zu Lieferanten sollen verbessert, faire Mindestlöhne durch Programme gefördert und Mitarbeiter besser geschult werden.

„Wir wollen unsere Größe und unser Volumen nutzen, um den Wandel hin zu ‚Circular‘ und ‚Renewable Fashion‘ anzutreiben und gleichzeitig unser Unternehmen fairer und gleichberechtigter zu machen. Deshalb haben wir eine Strategie entwickelt, die unsere Nachhaltigkeit auf ein neues Niveau heben wird“, so Anna Gedda, Head of Sustainability bei H&M in einem Statement. „Wir wollen als gutes Beispiel vorangehen und den Weg für neue Möglichkeiten ebnen – sowohl auf bei Umwelt- als auch bei sozialen Belangen – um Mode letzten Endes nachhaltig und Nachhaltigkeit modisch zu machen.“

Für weiterführende Infos folgt diesem Link.

Weitere Links:

https://hmfoundation.com/

https://hmgroup.com/sustainability.html

https://sustainabilityreport.hmgroup.com/#

Global Change Award

The non-profit H&M Foundation initiated the Global Change Award in 2015, as part of the Foundation’s focus area Planet. The aim is to speed up the process of finding, supporting and scaling up disruptive early stage innovations that can make the entire fashion industry circular.

https://globalchangeaward.com/about-the-award/